Wurmkur bei Hunden

Wurmkur bei Hunden

Hunde werden schon im Mutterleib durch die Muttermilch mit Würmern infiziert. Jeder Hund schnüffelt und leckt an Hundehäufchen. Dadurch können sich die Hunde immer wieder neu infizieren. Die Menschen tragen mit ihren Schuhsohlen die Eier, die man nicht sieht, mit in die Wohnung und verbreiten sie dort. Über Ungeziefer, wie Flöhe und Mäuse infizieren sich die Hunde mit Bandwürmern. Auch rohes Fleisch kann zu Bandwürmern führen. Viele Leute sind der Meinung, dass eine Entwurmung vorbeugt. Doch leider ist das nicht der Fall.

Bei einem schweren Wurmbefall bekommt der Hund schwere gesundheitliche Probleme. Die Würmer können durch das enge Zusammenleben auf den Menschen übertragen werden, was zu einer ernsthaften Krankheit führen kann.
Ein Wurmbefall kann auch ohne jegliche Symptome möglich sein. Breiiger Kot, Druchfall, stumpfiges Fell oder Entwicklungsstörungen deuten jedoch auf einen Befall hin. Ist dr Hund von einem starken Wurmbefall betroffen, findet man im Kot und im Erbrechen Würmer.

Es empfiehlt sich den Tierarzt nach der 3 Tage Wurmkur für Hunde zu fragen. Diese ist schonend und zuverlässig. Am ersten Tag bekommt der Hund eine weiße Tablette und eine Rotbraune am zweiten und dritten Tag. Es gibt auch Wurmkuren, bei denen man nur eine Tablette gibt. Diese Kur enthält allerdings mehr Wirkstoff als notwendig ist. Sobald der Hund Flöhe hat sollte man ihn entwurmen, da eine Wurminfektion entstehen kann.

Ausgewachsene Hunde sollten vierteljährlich, Welpen ab der 2. Woche wöchentlich, Welpen ab der 8. Woche alle 2 Wochen und ab der 12. Woche vierteljährlich entwurmt werden. Hunde, die trächtig sind werden am 35. Tag der Trächtigkeit entwurmt. Man sollte den Hund zuerst füttern und dann entwurmen, weil somit eine Unverträglichkeit der Wurmkur verhindert werden kann. Am liebsten mögen die Hunde es, wenn man die Tablette in ein Stück Wurst einwickelt.

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